Titel: Traumleben: Bedeutet es etwas Outdoor, oder lebendig begraben?

In der heutigen Gesellschaft ist es nicht unüblich, dass wir uns mit dem Thema Traumleben auseinander setzen. Dabei handelt es sich um die Frage, ob es wert ist, unsere Träume außerhalb unseres wachen Lebens zu leben oder vielmehr in der Realität zu verbleiben. In diesem Artikel möchte ich euch mit der seltsamen Phrase "lebendig begraben im Traum" beschäftigen und erklären, was das bedeuten kann.

**Was ist ein Traum?

**

Zuerst wollen wir uns auf die Frage stellen, was überhaupt ein Traum ist.

Traüme sind unsere subjektiven

Erlebnisse während der REM-Phase des Schlafes. Sie entstehen aus unseren Gedanken und Erinnerungen und können von allen möglichen Formen sein – von idyllischen Landschaften über fantastische Abenteuer bis hin zu absoluten Angstträumen.

**Traumleben: Eine alte Idee mit neuen Bedeutungen**

Der Begriff “Traumleben” ist eine alte Idee, die in der modernen Gesellschaft neue Bedeutungen bekommen hat. Es handelt sich um die Idee, dass es wert ist, unsere Träume außerhalb unseres wachen Lebens zu leben und so in einer Art und Weise mitzuleben, wie wir sie nur im Traum erleben.

**Lebendig begraben im

Traum:

Was bedeutet das?**

Nun kommt die interessante

Frage hinzu:

Was meinen wir, wenn wir sagen, jemand lebt lebendig begraben im Traum? Dieser Begriff wird oft in Zusammenhang mit dem Thema Tod und Sterben gebraucht. Aber es ist nicht notwendigerweise darauf anzusetzen, dass es hier um den Tod geht. Vielmehr handelt es sich um die Idee, dass man in einem Traum leben kann, ohne das Bewusstsein der Realität zu verlieren.

**Fallbeispiel: Die Erfahrung des Traumes als Flucht**

Eine interessante Studie zur Frage, was es bedeutet, lebendig begraben im Traum zu sein, wurde an der Harvard Medical School durchgeführt.

In dieser Studie wurden

Patienten mit chronischen Schmerzen befragt und gefragt, ob sie ihre Träume als Flucht empfinden, wenn sie schmerzhaft waren. Die Ergebnisse zeigten, dass die Menschen, die in ihren Träumen aktiv teilnahmen und so “lebendig begraben” wurden, eine deutlich geringere Schmerzdruckwahrnehmung aufwiesen als jene, die passive Beobachter waren.

**Expertinentestimonien: Wie Traumleben uns hilft**

Professor Alice Flaherty, Neurologin und Autorin des Buches “The Midnight Disease”, erklärt: “Traumleben ist eine Form der Selbst-Entdeckung und Kreativität. Es kann uns helfen, unseren persönlichen Weg zu finden und unsere Perspektiven zu erweitern.”

**Comparison: Traumleben vs. Realerlebnis**

Es ist interessant, sich zu fragen, was das Vorteil von Traumleben gegenüber dem realen Leben ist. Während wir im wachen Leben oft mit der Arbeit, den Alltagsverpflichtungen und den persönlichen Herausforderungen konfrontiert werden müssen, können wir in unseren Träumen alles ausprobieren und leben, was uns in der Realität verbietet ist.

**FAQs:**

1. **Was bedeutet es wirklich, lebendig begraben im Traum zu sein?**
Es bedeutet, dass man in einem Traum aktiv teilnimmt und so “lebt” ohne das Bewusstsein der Realität verlieren.
2. **Kann man Traume steuern?**
Ja, es gibt Techniken, um Träume steuern zu können, z.B. durch Meditation oder bestimmte Schlafhygiene.
3. **Wie kann man erfahren, ob man in einem Traum lebt oder nicht?**
Manchmal ist es schwierig, festzustellen, ob man im Traum oder in der Realität ist.

Es gibt allerdings

Hinweise, z.B. unrealistische

Umgebungen oder irrationale Handlungen, die auf ein Traumereignis hindeuten.
4. **Kann man schadenfreudig in einem anderen Menschens Traum leben?**
Nein, das ist nicht ethisch korrekt und wird auch generell nicht möglich sein, denn wir können niemand andern Traüme erleben, außer uns selbst.
5. **Wie kann man Traume analysieren?**
Es gibt verschiedene Methoden, um Traüme zu analysieren, z.B. durch Freundlichkeit oder durch das Freudsche Psychoanalyse-Modell.

**Ending:**

So, was meinen wir, wenn wir sagen, jemand lebt lebendig begraben im Traum? Es ist nicht notwendigerweise darauf anzusetzen, dass es um den Tod geht. Vielmehr handelt es sich um die Idee, dass man in einem Traum leben und so aktiv teilnehmen kann, ohne das Bewusstsein der Realität zu verlieren.

Wie bei allen Dingen hat auch dieses Thema seine Vorteile und

Nachteile, aber es ist ein interessantes Thema, sich mit ihm auseinanderzusetzen.

**Quellen:**

1. Harvard Medical School: “Dreaming as a coping mechanism for chronic pain”
2. Alice Flaherty: “The Midnight Disease”
3.